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  <title>rotscher&#039;s bike blog</title>
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   <title>Stockberg, der Toggenburger Klassiker</title>
   <description>&lt;p&gt;Endlich haben wir (meine Frau und ich) es wieder mal geschafft um gemeinsam eine Schneeschuhtour zu unternehmen. Das Wetter verspricht heute&amp;nbsp;blauen Himmel und Sonnenschein &amp;uuml;ber dem Hochnebel.&lt;br /&gt;Wir w&amp;auml;hlen den Stockberg mit seiner herrlichen Aussicht als unser Ziel aus. Der Stockberg ist ein sehr beliebter Berg f&amp;uuml;r Tourenskifahrer und Schneeschuhl&amp;auml;ufer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5803&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5803-Importierte-Fotos-00063.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5803-Importierte-Fotos-00063.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir stellen unser Auto bei Lutertannen ab. Dies befindet sich zwischen&amp;nbsp;Nesslau und Schw&amp;auml;galp.&lt;br /&gt;Der angenehme Weg f&amp;uuml;hrt durch ein sch&amp;ouml;nes Tal bis hinauf auf den Risipass.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5800&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5800-Importierte-Fotos-00055.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5800-Importierte-Fotos-00055.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von hier k&amp;ouml;nnte man auf der anderen Seite runter ins Toggenburg. Oder eben noch weiter hinauf auf den Stockberg (1781 m.&amp;uuml;.M). Der Aufstieg mit seinen&amp;nbsp;gut 300 H&amp;ouml;henmetern&amp;nbsp;ist sehr steil. Dieser lohnt sich aber auf jeden Fall, denn die 360&amp;deg;-Aussicht ist herrlich. Der Steilhang ist schon stark von den Tourenskifahrern verfahren. Dies gibt unseren Schneeschuhen jedoch etwas mehr Grip.&lt;br /&gt;Oben angekommen &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigt uns das Panorama.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicht gegen Nord-Westen, das Flachland:&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5801&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5801-Importierte-Fotos-00058.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5801-Importierte-Fotos-00058.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicht gegen S&amp;uuml;den, die Churfirsten:&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5804&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5804-Importierte-Fotos-00065.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5804-Importierte-Fotos-00065.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ach ja, das Gipfelfoto darf auch nicht fehlen. Blick Richtung Osten mit S&amp;auml;ntis im Hintergrund.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5802&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5802-Importierte-Fotos-00062.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5802-Importierte-Fotos-00062.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Auf- und Abstieg ist nur &amp;uuml;ber die S&amp;uuml;dflanke m&amp;ouml;glich. Gegen Norden f&amp;auml;llt der Berg senkrecht ab. Also bitte nicht zu weit hinauslehnen.&lt;br /&gt;Unser Abstieg f&amp;uuml;hrt uns zur Stockneregg und weiter zur Alp Amsler. Der erste Teil bis Stockneregg ist ebenfalls mit unz&amp;auml;hligen Spuren verfahren. Zudem ist der Schnee durch die Sonneneinstrahlung schon sehr nass. Was uns beim Aufstieg geholfen hat, b&amp;uuml;ssen wir beim Abstieg. Luftiger Pulverschnee ohne Spuren w&amp;auml;ren schon viel cooler.&lt;br /&gt;Vom Amlser verl&amp;auml;uft der Weg um den Stockberg rum wieder zur&amp;uuml;ck zum Ausgangspunkt. Hier wird der Schnee auch wieder besser und glitzert unangetastet vor sich hin. So ziehen wir ziehen unsere frische Spur durch die verlassene und ruhige Natur.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine sch&amp;ouml;ne Rundtour um den Stockberg mit herrlicher Aussicht. Daher unbedingt sch&amp;ouml;nes Wetter aussuchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Distanz: 12.0 km&lt;br /&gt;H&amp;ouml;henmeter steigend: 1&amp;#39;048 Hm&lt;br /&gt;Laufzeit: ca. 4:30 h&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gpsies.com/map.do?fileId=sekytxcdicrokfug&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;online ansehen (GPS-Daten)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://rotscher.bikeblog.ch/post/115/1516</link>
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 20:14:15 +0100</pubDate>   
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    <item>
   <title>Mitten im Schneeschuhparadies</title>
   <description>&lt;p&gt;Der Schneeschuhsport boomt. Sp&amp;auml;testens wenn man sich im Toggenburg oder Umgebung aufh&amp;auml;lt muss man dies feststellen. Kein Wunder, denn auch ich liebe diesen Wintersport.&lt;br /&gt;Heute kam ich wieder in den Genuss einer wundersch&amp;ouml;nen Tour zusammen mit ein paar wenigen Leuten vom Club. Dies in einem der ganz belieben Gebiete in der Ostschweiz. Ziel war n&amp;auml;mlich das Restaurant Chr&amp;uuml;zegg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;res_5795&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5795-Importierte-Fotos-00055.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5795-Importierte-Fotos-00055.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir starten im Dorf Libingen im Toggenburg. Schon nach ein paar Metern tauchen wir in die herrliche Winterlandschaft ein indem wir ein Tobel durchqueren.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5794&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5794-Importierte-Fotos-00053.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5794-Importierte-Fotos-00053.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Weg f&amp;uuml;hrt Richtung Unter und Ober Alpi. Sogar die Sonne blickt durch den Nebel und l&amp;auml;sst den Schnee wunderbar glitzern. Schon hier stellen wir fest, dass Schneeschuhlaufen im Trend ist. Viele Spuren f&amp;uuml;hren durch den weichen Schnee. Ich lasse es mir aber nicht nehmen eine eigene Spur zu ziehen. Die Schneetiefe ist wirklich ideal. Ein gutes Verh&amp;auml;ltniss zwischen Kraftaufwand und Neuschneefeeling.&lt;br /&gt;Mehrheitlich f&amp;uuml;hrt der Weg aufw&amp;auml;rts bis zum Alplispitz. Dann geniessen wir noch ein paar Meter Downhill bis zum &lt;a href=&quot;http://www.chruezegg.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Restaurant Chr&amp;uuml;zegg&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5796&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5796-Importierte-Fotos-00063.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5796-Importierte-Fotos-00063.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mittagessen wir kommen!&lt;br /&gt;Die Chr&amp;uuml;zegg ist Sommer wie Winter ein beliebtes Ausflugsziel. Von verschiedenen Seiten f&amp;uuml;hren die Wege hier hoch. Im Winter sind es .... klar, Schneeschuhl&amp;auml;ufer.&lt;br /&gt;Nach get&amp;auml;tigtem Mitagessen brechen wir wieder auf. F&amp;uuml;r eine k&amp;uuml;rzere Runde w&amp;uuml;rde ein Weg direkt wieder runter nach Libingen f&amp;uuml;hren. Aber wir sind ja gest&amp;auml;rkt und laufen der Krete entlang Richtung Habr&amp;uuml;tispitz. Der Weg ist ein stetiges auf und ab.&lt;br /&gt;Auch Spass muss sein! Schneeschuhjumpen.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5797&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5797-Importierte-Fotos-00070.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5797-Importierte-Fotos-00070.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Weg ist so sch&amp;ouml;n, die Kondition so gut, und schon erreichen wir das Schnebelhorn.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5798&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5798-Importierte-Fotos-00073.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5798-Importierte-Fotos-00073.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier biegen wir ab nach Osten. Die ersten Meter f&amp;uuml;hren steil runter und sind ein besonderes Gaudi. Dann folgen wir dem Kretenweg. Dieser ist landschaftlich besonders sch&amp;ouml;n.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5799&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5799-Importierte-Fotos-00075.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5799-Importierte-Fotos-00075.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss vernichten wir noch die restlichen H&amp;ouml;henmeter bis wir das Auto in Libingen erreichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Schneeschuhtour ist ein echter Tip. Sch&amp;ouml;ne Landschaften, abwechslungsreiche Wege und Restaurant. Zudem keine Lawinengefahr und viele Varianten f&amp;uuml;r l&amp;auml;ngere oder k&amp;uuml;rzere Touren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Distanz: 14.5 km&lt;br /&gt;H&amp;ouml;henmeter steigend: 1&amp;#39;142 Hm&lt;br /&gt;Laufzeit: ca. 4:30 h&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gpsies.com/map.do?fileId=qhsqrlozlslkkndg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;online ansehen (GPS-Daten)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://rotscher.bikeblog.ch/post/115/1513</link>
      <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 21:33:34 +0100</pubDate>   
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    <item>
   <title>Über den Albulapass</title>
   <description>&lt;p&gt;Wie jeden Winter hat der Albulapass Wintersperre. Zumindest f&amp;uuml;r Autofahrer, Motorr&amp;auml;der, Fahrr&amp;auml;der etc. Nicht aber f&amp;uuml;r Tourenskifahrer und Schneeschuhwanderer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5760&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5760-Importierte-Fotos-00016.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5760-Importierte-Fotos-00016.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Lawinensituation zeigt sich von der guten Seite. Also fast ideale Bedingungen um die Schneeschuhtour &amp;uuml;ber den Albula in Angriff zu nehmen.&lt;br /&gt;Ich starte mit meiner Frau von Preda aus in Richtung S&amp;uuml;den. Der erste Abschnitt verl&amp;auml;uft durch den Wald hinauf zum Lai da Palpuogna. Wer mal &amp;uuml;ber den Albulapass f&amp;auml;hrt, soll unbedingt einen Halt an diesem Seelein einplanen. Ein St&amp;uuml;ck Paradies auf Erden.&lt;br /&gt;Von hier folgen wir der Passstrasse bis Crap Alv.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5758&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5758-Importierte-Fotos-00011.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5758-Importierte-Fotos-00011.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Anstelle weiter der Strasse zu folgen, entscheiden wir uns f&amp;uuml;r den Aufstieg &amp;uuml;ber die Nordflanke. Hier erblicken wir einige Meter weiter oben eine Herde von &amp;uuml;ber 20 Gemsen.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5759&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5759-Importierte-Fotos-00015.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5759-Importierte-Fotos-00015.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Aufstieg bis wir wieder die Strasse erreichen, ist wohl der anstrengenste und auch gef&amp;auml;hrlichste Abschnitt der Tour. Beim Erreichen der Strasse ist es dann nicht mehr so weit bis zur Passh&amp;ouml;he. Hier ist das Hochtal am sch&amp;ouml;nsten.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5761&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5761-Importierte-Fotos-00019.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5761-Importierte-Fotos-00019.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein herrlicher Anblick in weiss. Wo sonst Motorenger&amp;auml;usche dominieren ist es jetzt einsam und still. Wir geniessen diese Stimmung.&lt;br /&gt;Lange verweilen wir aber nicht auf der Passh&amp;ouml;he, denn der Wind bl&amp;auml;st heftig durch das Tal. Das Wetter ist heute etwas verhangen. Gegen das Engadin ist der Himmel aber erhellt und l&amp;auml;sst so auf ein paar Sonnenstrahlen hoffen.&lt;br /&gt;Weiter marschieren wir &amp;uuml;ber die Ebene. Sp&amp;auml;ter folgen wir der Strasse und geniessen einen Blick zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5762&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5762-Importierte-Fotos-00022.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5762-Importierte-Fotos-00022.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Alp Alesch erreichen wir wieder bewaldete Regionen und verlassen auch die Strasse. Wir wanderen fast in dirketem Weg nach La Punt runter. In der Zwischenzeit hat sich der Himmel aufgelockert und schenkt uns einige w&amp;auml;rmende Sonnenstrahlen.&lt;br /&gt;In La Punt besteigen wir gl&amp;uuml;cklich den Zug der uns nach Preda zur&amp;uuml;ck f&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine herrliche und spezielle&amp;nbsp;Schneeschuhtour. Da erlebt man einen Alpenpass mal anders.&lt;br /&gt;Wichtig ist aber, dass man sich gut &amp;uuml;ber die Lawinensituation informiert! Und Abk&amp;uuml;rzungen gibt es keine. Je nach Schneetiefe etc. k&amp;ouml;nnen 15 km lange und sehr anstrengend sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Distanz: ca. 14.0 km&lt;br /&gt;Laufzeit: ca. 3:45 h&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gpsies.com/map.do?fileId=olkwkucngemaihwa&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;online ansehen (GPS-Daten)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://rotscher.bikeblog.ch/post/115/1505</link>
      <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 22:27:19 +0100</pubDate>   
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   <title>Rasannter Schlitteltag</title>
   <description>&lt;p&gt;Ich verbringe mit meiner Familie ein paar Tage Winterferien in Preda oberhalb Berg&amp;uuml;n. Bei den Namen Preda oder Berg&amp;uuml;n denkst du sicher an schlitteln. F&amp;uuml;r all jene die die wohl bekannteste Schlittenbahn der Schweiz nicht kennen hier eine kurze Erkl&amp;auml;rung.&lt;br /&gt;Von Berg&amp;uuml;n f&amp;uuml;hrt die Albulapassstrasse hinauf nach Preda. Und genau diese Passstrasse ist im Winter als Schlittelbahn pr&amp;auml;pariert. Hinauftransportiert werden die unz&amp;auml;hligen Schlittler per Eisenbahn. Dieser Streckenabschnitt ist einer der Sch&amp;ouml;nsten und f&amp;uuml;hrt durch einige Kehrtunnels und &amp;uuml;ber Viadukte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5756&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5756-Importierte-Fotos-00005.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5756-Importierte-Fotos-00005.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir l&amp;ouml;sen eine Tageskarte. Inbegriffen ist die Bahnfahrt plus die Schlittelbahngeb&amp;uuml;hr. Dann mieten wir einen Carvingschlitten und freuen uns auf das Abenteuer. Die ersten Meter von der Bahnstation Preda bis zum Br&amp;uuml;gglein muss man zu Fuss gehen. Aber dann. Die Schlitten fahren super und die Bahn ist in einem top Zustand. Diese Carvingschlitteln sind einfach genial. Gelenkt wird nicht mit den F&amp;uuml;ssen. Somit beh&amp;auml;lt man den Schwung und das Thempo durch die Kurven.&lt;br /&gt;Wir sausen Richtung Berg&amp;uuml;n. Super! Die Bahn ist echt schnell.&lt;br /&gt;Am Nachmittag hinterlassen die vielen Fahrten der Schlittler ihre Spuren. Die Eisschicht kommt zum Vorschein. Jetzt wird es schon fast kriminell. Mit den Schlitten d&amp;uuml;sen wir in rasanntem Thempo durch das Tal. Jedes Mal schneller. Die engen Kurven sind nicht mehr in einem Zug fahrbar. Die Eisfl&amp;auml;chen sind zu gross und das Thempo zu hoch. Es war einfach mega!&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5757&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5757-Importierte-Fotos-00007.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5757-Importierte-Fotos-00007.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende der Bahn muss man durch das Dorf Berg&amp;uuml;n gehen um wieder zum Bahnhof zu gelangen. Dies ist eine willkommene Abwechslung und auch eine wahre Freude. Mir gef&amp;auml;llt das mit starkem Engadiner Einschlag gepr&amp;auml;gte Dorf sehr.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5755&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5755-Importierte-Fotos-00003.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5755-Importierte-Fotos-00003.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen Fahrten w&amp;auml;hrend des heuten Tages war es Zeit um das Nachtessen zu uns zu nehmen. Das heisst aber nicht, dass der Schlittelplausch schon vorbei ist. Nein, die Bahn ist am Abend beleuchtet und eine Schlittenfahrt unter Sternenhimmel ist daher ein ganz spezielles Abenteuer. Auf diese Nachtfahrt freue ich mich riesig.&lt;br /&gt;So ein Schlitteltag in Berg&amp;uuml;n ist immer wieder ein Erlebnis. Wenn die M&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r eine Nachtfahrt noch gegeben ist, so empfehle ich dies auf jeden Fall. Hier in Berg&amp;uuml;n taucht man in eine ganz spezielle Schlittelwelt ein. Die Bahn ist einmahlig und das drum herum ebenso.&lt;br /&gt;Berg&amp;uuml;n ist daher mein Schlittlertip Nummer 1.&lt;br /&gt;Anmerken muss ich aber auch, dass die Strecke je nach Schneeverh&amp;auml;ltnissen nicht immer gleich schnell ist. Wir haben heute erfreulicherweise super schnelle Verh&amp;auml;ltnisse angetroffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;Uuml;brigens, biken kann man hier auch. Ein paar Touren und Trails stehen auf meiner to do Liste. Auch die Kesch-SAC-H&amp;uuml;tte ist hier in der N&amp;auml;he und per Rad zu erreichen. Bin selber gespannt wann ich mal dazu komme hier mit dem Bike aufzutauchen.&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://rotscher.bikeblog.ch/post/115/1504</link>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 19:51:43 +0100</pubDate>   
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   <title>Schnee-Downhill</title>
   <description>&lt;p&gt;Auch bei uns im Flachland ist der Winter mit einigem Schnee eingekehrt. In der Thurebene liegt etwas weniger als bei uns. Da machen ein paar H&amp;ouml;henmeter Unterschied schon ein paar Zentimeter aus. Vor dem Haus liegt&amp;nbsp;so viel von der weissen Pracht, dass biken fast nicht mehr m&amp;ouml;glich ist. F&amp;uuml;r solche Situationen gibt es nur 2 M&amp;ouml;glichkeiten. Entweder in tieferen Lagen es zu versuchen oder sich auf&amp;nbsp;Downhill&amp;#39;s beschr&amp;auml;nken. Ebenaus ist ein Durchkommen kaum m&amp;ouml;glich. Aber abw&amp;auml;rts geht es immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5748&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-00278.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-00278.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klar, ich w&amp;auml;hle die zweite Variante. Schon letzten Winter habe ich mir diesen Spass erlaubt. Und es wahr echt ein Riesenspass!&lt;br /&gt;Ich kurble auf der schneebedeckten Asphaltstrasse den Ottenberg hoch. Dies ist mein Hausberg und mit dem Restaurant Stelzenhof ein beliebtes Ausflugsziel. Nicht nur f&amp;uuml;r die Anwohner, auch sehr viel Deutsche aus Konstanz verweilen sich hier oben. Zwar heisst er Berg, ist aber eher ein H&amp;uuml;gel wie fast alle bei uns im Thurgi.&lt;br /&gt;Von ganz oben f&amp;uuml;hrt ein Kiesweg mit sch&amp;ouml;nem Gef&amp;auml;lle auf der Nordseite den Berg runter und endet fast vor unserem Dorf Hugelshofen. Wenn genug Schnee liegt, so wird diese Strecke als Schlittelweg benutzt. Also ideal f&amp;uuml;r ein Downhill.&lt;br /&gt;Oben angekommen biege ich in den Waldweg ein. Die ersten Meter sind fast flach. Ich gebe mal t&amp;uuml;chtig Gas. Dann beginnt der Schlittelweg mit einer steilen Startrampe. Der Weg ist schon sehr sch&amp;ouml;n pr&amp;auml;pariert durch die Schlittler und vor allem die Bob&amp;#39;s. Ich begegne den ersten Schlittler die hochlaufen und&amp;nbsp;mir ganz erstaunt nachschauen. Dann hole ich die ersten fahrenden Rodler&amp;nbsp;ein. Im Downhillrausch brause ich an ihnen vorbei. Die Schlitten und vor allem die Bob&amp;#39;s laufen nicht schlecht. Aber dass dann ein Biker an ihnen vorbeisaust? Sie verstehen wohl die Welt nicht mehr. Da kann ich stolz sagen, dass sie gegen mich keine Chance hatten.&lt;br /&gt;Ich kurble ein zweites, ein drittes, viertes und f&amp;uuml;nftes Mal hoch. Zweimal nehme ich den fast parallel verlaufenden Singletrail (Bild oben) und ziehe meine Spur.&lt;br /&gt;Beim letzten Aufstieg genehmige ich mir auf der Anh&amp;ouml;he noch eine kleine Zusatzschlaufe. Die geht aber t&amp;uuml;chtig in die Beine. Voll an der Grenze des fahrbaren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War das ein Gaudi! Ein Schneerace mit den Schlittlern. Zudem ist es immer auch ein sehr gutes Fahrtechniktraining. Ich versuchte die Abfahrten mit m&amp;ouml;glichst viel Schuss zu fahren. Also sch&amp;ouml;n an der Grenze des M&amp;ouml;glichen. Auf den geraden Streckenteilen musste ich mich darauf konzentrieren, die Spur zu halten. In den Kurven trotz wegrutschendem Vorder- und Hinterrad nicht im Schnee zu landen. Da erstaunte es mich, dass alles reibungslos ohne Sturz verlief.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Distanz: 20.3 km&lt;br /&gt;H&amp;ouml;henmeter steigend: 667 Hm&lt;br /&gt;Fahrzeit: 1:54 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 10.7 km/h&lt;br /&gt;Maximalgeschwindigkeit: 41.5 km/h (im Schnee)&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://rotscher.bikeblog.ch/post/115/1499</link>
      <pubDate>Sat, 30 Jan 2010 22:01:48 +0100</pubDate>   
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    <item>
   <title>Besteigung der Krone</title>
   <description>&lt;p&gt;Diesen Winter bin ich etwas im R&amp;uuml;ckstand. Bereits ist es Mitte Januar und ich stehe erst jetzt das erste Mal auf den Schneeschuhen. Irgend wie wollte es bis jetzt nicht klappen.&lt;br /&gt;Zum Gl&amp;uuml;ck hat mich gestern Felix angerufen und gefragt, ob ich heute Zeit f&amp;uuml;r eine Tour h&amp;auml;tte. So ein Vorschlag&amp;nbsp;kann ich selbstverst&amp;auml;ndlich nicht ausschlagen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;res_5732&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5732-Importierte-Fotos-00273.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/5732-Importierte-Fotos-00273.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(Sicht auf den S&amp;auml;ntis)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als wir mit dem Auto ins Toggenburg fahren merken wir, dass hier nicht besonderlich viel Schnee liegt. Daher entscheiden wir uns m&amp;ouml;glichst hoch oben zu parkieren. Wir fahren also auf die Schw&amp;auml;galp, den Pass zwischen Appenzellerland und Toggenburg. Von hier f&amp;uuml;hrt auch die Luftseilbahn auf den S&amp;auml;ntis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schneeschuhe sind angeschnallt. Wir lassen den S&amp;auml;ntis rechts liegen und&amp;nbsp;starten in Richtung Nord-Ost und erreichen bald die Chammhaldenh&amp;uuml;tte. Nach weiterem auf und ab gelangen wir nach Lang&amp;auml;lpli. Von hier f&amp;uuml;hrt der Weg nur noch bergauf. Es sind 300 steile H&amp;ouml;henmeter bis zu unserem Ziel zu &amp;uuml;berwinden. Das Ziel ist die Krone des Appenzellerlandes. Genauer gesagt der Kronberg mit 1&amp;#39;663 m.&amp;uuml;.M.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5733&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-00274.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-00274.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von hier hat man einen tollen Blick auf das Appenzellerland und den Thurgau. Das Flachland versteckt sich heute aber unter dem Nebel. Da z&amp;auml;hlen wir zu den Gl&amp;uuml;cklichen hier oben zu sein.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5734&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-00276.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-00276.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der anderen Seite tront der S&amp;auml;ntis. Aber auch die Innerschweizer Alpen sind gut zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5735&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-00279.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-00279.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein St&amp;uuml;ck folgen wir dem Bergr&amp;uuml;cken entlang auf der Skipiste bis zur Kappelle St. Jakob. Endlich wieder Tiefschnee. Wir ziehen unsere Spuren den Hang hinunter. Einfach herrlich.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5736&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-00281.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-00281.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unser eingeschlagener Weg hat sich nicht als sehr einfach herausgestellt. Zwei Tobel sind zu &amp;uuml;berqueren was recht anstrengend ist. Wir erreichen Augstberg wo wir wieder auf den Wanderweg treffen. Abw&amp;auml;rts&amp;nbsp;wandern wir weiter nach Seck wo ein paar Gemsen unseren Weg queren. Weiter geht es abw&amp;auml;rts durch den Wald bis zum Brl&amp;uuml;gglein.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5737&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-00285.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-00285.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier sind wir am tiefsten Punkt angelangt. Das heisst, dass es wieder aufw&amp;auml;rts geht. Der Weg zieht sich sehr in die L&amp;auml;nge. Vielleicht sind wir auch schon M&amp;uuml;de?&lt;br /&gt;Endlich erreichen wir wieder die Chammhaldenh&amp;uuml;tte von wo wir auf demselben Weg wieder zur&amp;uuml;ck zur Schw&amp;auml;galp gelangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganze Runde war herrlich. In den Senken und Schattenlagen&amp;nbsp;lag gen&amp;uuml;gend Schnee und verzauberte die Landschaft in ein Winterm&amp;auml;rchen. An den S&amp;uuml;dh&amp;auml;ngen war der Schnee dann schon Mangelware.&lt;br /&gt;Ich freue mich schon auf die n&amp;auml;chste Schneeschuhtour.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Distanz: ca. 15.0 km&lt;br /&gt;H&amp;ouml;henmeter steigend: ca. 990 Hm&lt;br /&gt;Laufzeit: ca. 4:30 h&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://rotscher.bikeblog.ch/post/115/1496</link>
      <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 22:46:51 +0100</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Schlamm-Quer</title>
   <description>&lt;p&gt;Heute fand in meiner N&amp;auml;he, genau gesagt in Bussnang, zum zweiten Mal ein Radquer statt. Ich wurde angefragt um als Streckenposten mitzuhelfen. Also eine gute Gelegenheit um dies live mitzuverfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5703&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-00297.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-00297.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieses Quer errinnert mich ein bisschen an die alten Zeiten wo ich mit meinem Vater ein paar Mal das Waid-Quer in Z&amp;uuml;rich besuchte.&amp;nbsp;Auch heute habe ich Leute&amp;nbsp;wie Beat Breu oder Thomas Frischknecht getroffen.&amp;nbsp;Jetzt sind sie aber nicht als Fahrer sondern als Betreuer f&amp;uuml;r ihren eigenen Nachwuchs t&amp;auml;tig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Frauen-Kategorie um 11:00 Uhr startete, war der Boden an den meisten Orten noch leicht gefroren und daher relativ gut zu befahren. Mit diesen Verh&amp;auml;ltnissen war es dann aber schnell vorbei. Der Boden wurde immer tiefer und schlammiger. Am meisten Leid taten mir die Milit&amp;auml;rradfahrer. Diese haben sonst schon nur ein Gang und schwere R&amp;auml;der. Und dann noch in diesem Morast. Oft war die L&amp;ouml;sung einfach laufen.&lt;br /&gt;Auch f&amp;uuml;r die Kinder und Hobbyfahrer hatte es eine Kategorie. Da waren auch Bikes erlaubt.&lt;br /&gt;Nebst Junioren und Amateure starteten am Schluss dann die Elitefahrer/Profis. Am Start waren auch Bikegr&amp;ouml;ssen wie Ralpf N&amp;auml;f, Florian Vogel und Co.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Resultate und weitere Infos findest du &lt;a href=&quot;http://www.radquer.ch/de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frauen:&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5699&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-00268.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-00268.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Milit&amp;auml;rradfahrer:&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5700&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-00273.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-00273.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Amateure:&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5701&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-00283.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-00283.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Elitefahrer (hier Ralpf N&amp;auml;f):&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5702&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-00294.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-00294.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://rotscher.bikeblog.ch/post/115/1490</link>
      <pubDate>Sat, 02 Jan 2010 18:52:57 +0100</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Happy new year 2010</title>
   <description>&lt;p&gt;Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Was mein Hobby Bike anbelangt, kann ich auf sehr viele wunderbare Erlebnisse zur&amp;uuml;ckblicken. Und das Ganze unfallfrei! Hoffentlich wird das im neuen Jahr auch so sein.&lt;br /&gt;Bin mal gespannt wie oft ich solche Momente wie auf dem Bild unten erleben werde.&amp;nbsp;Bike, Trails, Berge und Sonnenschein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: #ff0000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ich w&amp;uuml;nsche dir gute Gesundheit und viele sch&amp;ouml;ne Stunden im neuen Jahr!&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;res_5653&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/5653-Importierte-Fotos-00082.jpg&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a id=&quot;res_5654&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/happy-new-year-2010.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/happy-new-year-2010.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es w&amp;uuml;rde mich freuen, wenn du auch im 2010 meinen Blog besuchst. Herzlichen Dank!&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://rotscher.bikeblog.ch/post/115/1486</link>
      <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 16:00:27 +0100</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Mein Bastel-Wackelbrett</title>
   <description>&lt;p&gt;Es war in diesem Jahr an der Wega (Weinfelder Gewerbeausstellung) als ich an einem Stand das erste Mal auf so einem Wackelbrett gestanden bin. Das professionelle zu kaufende&amp;nbsp;Produkt heisst &lt;a href=&quot;http://www.sypoba.com/new/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sypoba&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5665&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-00270.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-00270.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Produkt wird in den Bereichen Leistungssport, Physiotherapie und Fitness eingesetzt. Unter anderem benutzen Spitzensportler wie der Schwinger J&amp;ouml;rg Abderhalden und Eiskunstl&amp;auml;uferin Sarah Meier Sypoba. Es werden h&amp;ouml;chste Trainingsintensit&amp;auml;t in den Bereichen Stabilit&amp;auml;t, Kr&amp;auml;ftigung, Koordination und Konzentration versprochen.&lt;br /&gt;Dies alles mit einer Rolle und einem Brett!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sypoba ist ein modulares System. Auf das Brett k&amp;ouml;nnen zus&amp;auml;tzliche Anbauteile aufgesteckt werden um m&amp;ouml;glichst viele verschiedene Varianten von &amp;Uuml;bungen zu erzielen. N&amp;auml;heres findet man auf der Internetseite von Sypoba. Ebenfalls gibt es dort &amp;Uuml;bungsvorschl&amp;auml;ge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich wollte ich nicht gleich ein paar hundert Franken hinbl&amp;auml;ttern und ein komplettes Set kaufen. Also, ab in die Werkstatt. Ich habe mir ein 24 mm Massivholzbrett besorgt und eine Platte von 65 x 30 cm zugeschnitten. Auf der Unterseite 2 Holzleisten mit einer Breite von 2.5 cm und einer Dicke von 2 cm angeschraubt. Ein Abwasserrohr aus PVC oder PE mit dem Durchmesser 10 oder 12 cm wird die Rolle.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Fertig und los!&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Ich kann es euch verraten, so einfach ist es nicht. Wer einen guten Gleichgewichtssinn mitbringt kann schon nach ein paar Trainings gut seine Balance halten. In die Hocke gehen oder Hanteltraining und gleichzeitig die Balance halten ist dann die n&amp;auml;chste Schwierigkeitsstufe. Im Moment bin ich daran l&amp;auml;ngs auf das Brett zu stehen und versuchen die Balance zu halten.&lt;br /&gt;Und &amp;uuml;brigens, es macht auch meinen Kindern Spass!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5666&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-00271.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-00271.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Selbstbauger&amp;auml;t ist nat&amp;uuml;rlich nicht mit dem professionellen Produkt Sypoba zu vergleichen. Wer sich von dem Wackelbrett anstecken l&amp;auml;sst, dem empfehle ich ein solches zu kaufen da es stabiler und vielseitiger ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mit so einem Brett noch alles angestellt werden kann zeigt dieses Video. (Das w&amp;uuml;rde mein Holzbrett wohl nicht aushalten)&lt;br /&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/ce3l8BMS6lw&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;br /&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;object type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;350&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/ce3l8BMS6lw&quot; id=&quot;ltVideoYouTube&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/ce3l8BMS6lw&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAcess&quot; value=&quot;sameDomain&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;best&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#FFFFFF&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;FlashVars&quot; value=&quot;playerMode=embedded&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://rotscher.bikeblog.ch/post/115/1489</link>
      <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 20:48:02 +0100</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Praxistest GPS Garmin Oregon 300</title>
   <description>&lt;p&gt;Nun habe ich mein erstes GPS, das &lt;a href=&quot;http://www.garmin.ch/de/index&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Garmin&lt;/a&gt; Oregon 300, w&amp;auml;hrend des ganzen Sommers im Einsatz gehabt. Zeit um ein paar Gedanken dar&amp;uuml;ber zu verlieren und zu zeigen wo nach meiner Meinung die St&amp;auml;rken und Schw&amp;auml;chen liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5656&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-1.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Touchscreen:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Dadurch ist die Bedienung sehr einfach. Man findet sich schnell und z&amp;uuml;gig in Programm zurecht. Auch mit Handschuhen ist die Bedienung ohne grosse Probleme m&amp;ouml;glich. Durch die dickeren Finger ist ein vertippen zwischendurch der Fall, was aber nicht tragisch ist. Die Oberfl&amp;auml;che ist bei mir noch immer in einem tadellosen Zustand, ohne Kratzer.&lt;br /&gt;Bei einer Touchscreenoberfl&amp;auml;che muss man sich bewusst sein, dass diese immer gereinigt werden muss. Nach jedem Einsatz reinige ich diese mit feuchtem Lappen und Microfasertuch. Die Bedienung mit schweissigen Fingern hinterl&amp;auml;sst auf der Tour seine Spuren. Ich empfand dies aber nicht als Problem. Viel rumtippen muss man w&amp;auml;hrend der Fahrt sowieso nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bildschirm:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Als grosser Kritikpunkt war immer zu lesen, dass die Lesbarkeit vom Bildschirm nicht so gut sei. Da es mein erstes GPS ist, habe ich einen direkten Vergleich zu anderen Modellen nicht. Ich empfinde sie auch nicht als das absolute Optimum. Hier ist sicher noch Verbesserungspotential vorhanden. Trotzdem habe ich mich gut mit der Lesbarkeit arrangiert. An normalen Tagen, ob Sonnenschein oder bew&amp;ouml;lkt, fahre ich ohne Hintergrundbeleuchtung. Diese ist nur bei einsetzender D&amp;auml;mmerung n&amp;ouml;tig.&lt;br /&gt;Die Hintergrundbeleuchtung kann &amp;uuml;brigens verschieden eingestellt werden. Bleibt an, oder an bei Bedienung und l&amp;ouml;scht nach 15 Sek, 30 Sek, 1 Min, 2 Min. Meine Einstellung ist &amp;quot;Beleuchtungsdauer 15 Sekunden&amp;quot;. So kann bei Bedarf auf den Bildschirm getippt werden und schon brennt die Beleuchtung 15 Sekunden um sich rasch zu orientieren.&lt;br /&gt;Die St&amp;auml;rke der Beleuchtung kann zus&amp;auml;tzlich sehr einfach eingestellt werden. Kurzer Druck auf den einzigen Knopf und es erscheint ein Lampe wo die Intensit&amp;auml;t st&amp;auml;rker oder schw&amp;auml;cher gestellt werden kann.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5659&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-4.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-4.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls ist der Hintergrund w&amp;auml;hlbar. Als Standard sind verschiedene Motive vorhanden. Diese taugen aber nichts. Ich habe einen neutralen weissen und schwarzen Hintergrund ausprobiert. Den weissen finde ich am besten. &lt;a href=&quot;http://beidou.ch/hintergrund/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; k&amp;ouml;nnen verschiedene Hintergr&amp;uuml;nde z.B. mit Name und Tel. Nummer erg&amp;auml;nzt und runter gel&amp;auml;den werden.&lt;br /&gt;Die neuen Topo-Karten sehen mit ihrer&amp;nbsp;Schattierung zwar toll aus, beeintr&amp;auml;chtigen aber zus&amp;auml;tzlich die Lesbarkeit. Daher unbedingt diese entfernen. Dies geschiet unter Einstellungen, Karte, erweiterte Karteneinstellungen, Shaded Relief. Auf do not show stellen. Eine Einschr&amp;auml;nkung der Details etc. ist damit nicht verbunden. Meine Karte sieht nun so aus.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5660&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-5.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-5.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der Kartenansicht k&amp;ouml;nnen nach Wunsch keine, zwei oder vier Felder angezeigt werden. Ich habe mich f&amp;uuml;r zwei Felder entschieden um noch m&amp;ouml;glichst viel von der Karte zu sehen. Was die Felder anzeigen ist einstellbar. Bei mir sind es aktuelle H&amp;ouml;henmeter und Uhrzeit.&lt;br /&gt;Mit dem Finger kann dank dem Touchscreen die Karte verschoben werden, um sich schnell zu orientieren.&lt;br /&gt;Die Aufl&amp;ouml;sung des Farb-Bildschirms finde ich sehr gut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Reisecomputer:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Auf dieser Seite werden die Daten wie&amp;nbsp;Kilometer, Geschwindigkeit, H&amp;ouml;he etc. angegeben. Erst seit dem letzten Update bin ich&amp;nbsp;mit den Einstellungen zufrieden. Nun sind verschiedene Ansichten m&amp;ouml;glich. Es k&amp;ouml;nnen bis zu zehn verschiedene Daten angezeigt werden. Ich habe mich f&amp;uuml;r die Ansicht mit einer grossen und sechs kleinen Anzeigen entschieden. Dabei ist die Kopfzeile mit Batterieanzeige, Uhrzeit und GPS-Empfang noch nicht ber&amp;uuml;cksichtigt.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5661&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-6.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-6.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Rechts unten kann auf das Feld &amp;quot;gross/klein&amp;quot; getippt werden und schon bl&amp;auml;ttert die Seite um und es erscheinen 3 grosse Anzeigen.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5662&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-7.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-7.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dies finde ich genial. Gerade wenn man nicht mit der Karte unterwegs ist. Die Zahlen sind so gross, dass sie sehr gut ablesbar sind.&lt;br /&gt;Bei allen Datenfelder kann selbstverst&amp;auml;ndlich frei gew&amp;auml;hlt werden was sie anzeigen sollen. Je nach pers&amp;ouml;nlichen Vorlieben.&lt;br /&gt;Am Oregon sind auch Pulsmesser und Trittfrequenzz&amp;auml;hler anschliessbar und k&amp;ouml;nnen auf dem Display angezeigt werden. Diese benutze ich aber nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Batteriefach und Halterung:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Zum Batteriefach gibt es nicht viel zu sagen. Meine Akkus halten locker f&amp;uuml;r 2 Tagestouren wenn sie frisch geladen sind. F&amp;uuml;r mich gen&amp;uuml;gt das. Genau, es werden zwei normale AA-Batterien benutzt (am besten eben Wiederaufladbare). So k&amp;ouml;nnen auf Mehrtagestouren sehr einfach Reservebatterien mitgenommen werden. Andere Ger&amp;auml;te&amp;nbsp;mit integriertem Akku (Edge-Serie)&amp;nbsp;m&amp;uuml;ssen wohl jeden Abend mit Kabel neu geladen werden um sicher zu gehen, dass die Dauer f&amp;uuml;r den ganzen&amp;nbsp;n&amp;auml;chsten Tag reicht.&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5658&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-3.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-3.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a id=&quot;res_5657&quot; href=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/Importierte-Fotos-2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://rotscher.bikeblog.ch/gallery/115/previews-med/Importierte-Fotos-2.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als Halterung ben&amp;uuml;tze ich die Originalhalterung von Garmin. Diese h&amp;auml;lt das Ger&amp;auml;t fest. Bis jetzt hat mich die Halterung trotz groben Downhills nie im Stich gelassen. Zus&amp;auml;tzlich sichere ich das Ger&amp;auml;t mit einer Handschlaufe am Lenker.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dataiformate, Speicher etc.:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Tracks werden im&amp;nbsp;gpx-Format aufgezeichnet. Diese sind auf dem Computer schnell und einfach vom Ger&amp;auml;t auf den PC resp. auch umgekehrt verschiebbar. Das gpx-Format ist wohl das G&amp;auml;ngiste und bereitet auch keinerlei Probleme.&lt;br /&gt;Einen riesen Vorteil gegen&amp;uuml;ber anderen Ger&amp;auml;ten finde ich, dass es 20 Tracks&amp;nbsp;&amp;agrave;&amp;nbsp;10&amp;#39;000 Punkte speichern kann. Daher k&amp;ouml;nnen auch ganze Activ-Tracks vom PC oder Internet runtergeladen werden ohne dass diese auf 500 Trackpunkte gek&amp;uuml;rz werden. So hat man immer die best m&amp;ouml;gliche Genauigkeit der Tracks.&lt;br /&gt;Die Oregon-Serie wurde mit sehr viel&amp;nbsp;internem Speicher ausgestattet. Ich habe die gesamte Topo-Schweiz Karte darauf geladen. Zus&amp;auml;tzlich besteht noch die M&amp;ouml;glichkeit, einen Micro-SD-Speicherchip unter den Batterien einzusetzen. Die Rechenleistung finde ich super. Die Anzeigen haken nicht hinterher. Auch die angezeigte Landkarte dreht und verschiebt es wie es sein muss.&lt;br /&gt;Was ich beim Oregon auch sehr sch&amp;auml;tze ist, dass die Positionierung der Karte auch bei Stillstand funktioniert.&lt;br /&gt;Der Empfang empfinde ich als gut. Direkte Vergleiche zu anderen Ger&amp;auml;ten habe ich nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Diverses:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Gr&amp;ouml;sse vom GPS-Ger&amp;auml;t ist 58x114x35 mm. Es ist immer ein Kompromiss zwischen m&amp;ouml;glichst grossem Bildschirm und m&amp;ouml;glichst kleinem Ger&amp;auml;t. Zudem kommt es nat&amp;uuml;rlich auf den Einsatzzweck und die pers&amp;ouml;nlichen Vorlieben an. Muss der Bildschirm so gross sein? Mir war ein grosser Bildschirm wichtig. Wer mit einem Kleineren leben kann, f&amp;uuml;r den gibt es nun den kleineren Bruder vom Oregon, das Dakota.&lt;br /&gt;Anmerken m&amp;ouml;chte ich aber, dass mich die Gr&amp;ouml;sse des Ger&amp;auml;ts&amp;nbsp;nicht st&amp;ouml;rt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ger&amp;auml;t hat nat&amp;uuml;rlich noch unz&amp;auml;hlige M&amp;ouml;glichkeiten, auf welche ich nicht eingehen m&amp;ouml;chte. Die beschriebenen Kriterien sind f&amp;uuml;r meinen Einsatzzweck die Wichtigsten. Ich ben&amp;ouml;tige mein GPS haupts&amp;auml;chlich beim biken. Wenn ich mal auf dem Rennrad sitze kommt es logischerweise auch mit. Ebenfalls beim Schneeschuhlaufen oder beim Wandern in den Bergen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ich m&amp;ouml;chte das Ger&amp;auml;t nicht mehr missen. Bin sehr zufrieden damit und w&amp;uuml;rde sofort wieder ein solches Oregon kaufen.&lt;br /&gt;Aus meiner Sicht eine echte Kaufempfehlung!&lt;/p&gt;</description>
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      <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 21:23:17 +0100</pubDate>   
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