Auch bei uns im Flachland ist der Winter mit einigem Schnee eingekehrt. In der Thurebene liegt etwas weniger als bei uns. Da machen ein paar Höhenmeter Unterschied schon ein paar Zentimeter aus. Vor dem Haus liegt so viel von der weissen Pracht, dass biken fast nicht mehr möglich ist. Für solche Situationen gibt es nur 2 Möglichkeiten. Entweder in tieferen Lagen es zu versuchen oder sich auf Downhill's beschränken. Ebenaus ist ein Durchkommen kaum möglich. Aber abwärts geht es immer.
(weiter)
Sind sie nicht schön die Festtage? Nebst Päckli und Überraschungen auch gutes Essen, reichlich Dessert mit vielen Guetzli und was da noch alles dazu gehört. Genau, aber das meiste hat auch eine Kehrseite. Dies sind nähmlich die vielen Kalorien. Ich würde sogar behaupten die viel zu vielen Kalorien. Naja für uns sportlichen Leute ist das ja kein Problem. Es ist sogar wieder ein guter Grund um auf's Bike zu sitzen und einige Kilometer abzuspuhlen.
Endlich sitze ich seit meiner Muskelzerrung wieder mal auf dem Bike. Nach einigen Tagen Bikeentzug und solch tollen Pistenverhältnissen kann ich nicht anders als mein Gaul satteln.
(weiter)
Seit einigen Tagen quälen wir uns mit dem Nebel rum. Die Thurebene ist bekannt für die zähe Suppe. Zum Glück wohne ich ein paar Höhenmeter höher und erblickte so zwischendurch mal die Sonne. Aber für eine Tour im dichten Nebel und bei nassen Trails haben Felix, Marco und ich keine Lust. Also in die Höhe. Hinauf auf's Hörnli.
(Blick vom Hörnli Richtung Tösstal und Zürichsee)
(weiter)
Hüttwilersee, Kartause Ittingen und Biberspuren
Zu unserem Samstag-Nachmittagtraining vom Club starten wir zu Viert in Richtung Müllheim. Vor Pfyn nehmen wir noch das Dorfbachtobel unter unsere Räder. Nach Möglichkeit versuchen wir die schönen Trails nicht auszulassen. Via dem Aufstieg nach Herdern erreichen wir die Strafanstalt Kalchrain. Ein schöner Singletrail führt uns zum Schloss Steinegg. Kurz danach biegen wir links ins nächste Tobel ein und erreichen über die Ruine einer römischen Villa den Hüttwilersee. Ein Stück folgen wir noch dem See bevor die Heimfahrt angetreten werden muss. Über Trüttlikon erreichen wir Iselisberg. Entlang schöner Trails durch Reben und später Wald treffen wir in der Kartause Ittingen ein. Auch entlang dem Thurvorland bauen wir noch einen Singletrail bis zur Roorer Brücke ein. Dann geht es alles der Thur entlang Richtung Märstetten zurück. In dieser Gegend hat es einige Biber die sich an die Bäume rund um das Thurvorland ran machen. Ob kleine oder dicke Stämme. Egal, da werden die Zähne gewetzt was das Zeug hält. Einfach eindrücklich. Eines dieser Tiere habe ich aber noch nie gesehen.
Bis nach meinem zu Hause sind dann noch ein paar Höhenmeter zu absolvieren.
Die feuchte Jahreszeit hat bei uns im Flachland eindeutig Einzug gehalten. Die Trails sind Nass und werden auch kaum mehr richtig austrocknen. Das viele Laub machen diverse Passagen rutschig und fordern einiges an Geschick. Aber ein gutes Geschicklichkeitstraining.
Leider haben die Batterien im GPS kurz vor Schluss noch den Geist aufgegeben. Den Trail habe ich dann zu Hause noch auf dem PC vervollständigt.



Distanz: ca. 58 km
Höhenmeter steigend: ca. 720 Hm
Fahrzeit: 3:20 h
online ansehen (GPS Daten)
Wie jeden Samstag-Nachmittag findet bei uns im Club das Biketraining statt. Trotz des schönen Herbsttages sind nur Felix und ich anwesend. Wo sollen wir hin? Eine Runde um den Nollen bis zur Thur. In eine Gegend wo wir nicht so viel unterwegs sind.
(weiter)
Mit dem Club war heute die letzte Tour auf unserem Jahresprogramm. Also quasi der Saisonabschluss.
Unser Gide Werni hat sich eine schöne Runde im Toggenburg ausgesucht. Die vergangene Woche war unserem Vorhaben aber gar nicht gut gesinnt. Tiefe Temperaturen und Schnee bis in tiefe Lagen. Nichts mit einer Biketour im Toggi. Zudem präsentiert sich das Wetter heute von der schlechten Seite. Immer wieder Regen. Wir entschliessen uns für eine kleine Ausfahrt von Märstetten aus.
In unserer Region findet jeden Herbst/Winter der Krapf-Cup statt. Das erste Rennen ist heute in Bischofszell. Wir radeln also der Thur entlang bis dort hin. Schon nach wenigen Kilometern gibt es von meiner Seite einen Plattfuss zu beklagen. Dies trotz flachem Gelände und breiten Wegen. Es ist ein Nagel. Na gut, habe ich das auch wieder mal geübt.
Die Hinfahrt ins schöne Rosenstädtchen überstehen wir noch recht trocken. Aber schon am Krapf-Cup setzt der Regen ein. Wir flüchten in ein Restaurant und genehmigen uns etwas Warmes. Der Regen will einfach nicht nachlassen. So starten wir den Heimweg mit viel Nass von oben. Die Wege sind dementsprechend auch dreckig geworden. An derselben Stelle wie ich beim Hinweg erwischt es nun Wisi. Plattfuss. Diesmal kein Nagel sonder ein defektes Ventil.
Durchnässt und dreckig erreichen wir wieder Märstetten. Alle denken nur noch an ein warmes Bad. Also auf direktem Weg nach Hause.
Aus der Tagestour wurde nun halt nur eine Halbtagesausfahrt. Trotzdem haben wir fünf es genossen.



56.3 km - 536 Hm
Das Dorf St. Anton liegt in Österreich. Klar, aber auch bei uns in der Schweiz gibt es ein St. Anton. Es ist eher ein Ausflugsort und liegt im Kanton Appenzell auf der Anhöhe gegen das St. Galler Rheintal. Die Aussicht von dort ist bei sichtigem Wetter herrlich. Nicht nur unter den Ausflüglern, sondern auch unter den Ostschweizer Bikern ist St. Anton ein Begriff. Dies wegen den vielen tollen Trails Richtung Rheintal runter.
Mit dem Club haben wir eine Bikerunde in diese Gegend unternommen.
(weiter)
Mit dem Club steht eine Bike-Tagestour auf dem Programm. Eigentlich planten wir eine Megatour. Vom Toggenburg aus über die Hinter Höhi, um den Walensee mit dem tollen Höhentrail unterhalb den Churfirsten und über Amden und die Vorder Höhi zurück. Leider hat es am Samstag fast ununterbrochen geregnet. Daher entschlossen wir uns eine gemässigtere Tour zu fahren. Ziel war im Toggenburg das Ofenloch und der Risipass.
(weiter)
Am Samstag, 9. Mai habe ich meine erste Ganztages-Biketour unternommen. Dies mit dem Club.
Bei angenehmen Temperaturen und herrlichem Wetter starteten wir von Märstetten aus in Richtung Lütisburg im Toggenburg.
(weiter)
Zwar wohne ich schon einige Jahre im Thurgau und kenne auch sehr viele Wege. Trotzdem gibt es sie immer noch. Die unentdeckten Bike-Trails.
(weiter)






