Treffen sich zwei Navigationsgeräte. Fragt das eine: "Navigates?"
Hüttwilersee, Kartause Ittingen und Biberspuren
Zu unserem Samstag-Nachmittagtraining vom Club starten wir zu Viert in Richtung Müllheim. Vor Pfyn nehmen wir noch das Dorfbachtobel unter unsere Räder. Nach Möglichkeit versuchen wir die schönen Trails nicht auszulassen. Via dem Aufstieg nach Herdern erreichen wir die Strafanstalt Kalchrain. Ein schöner Singletrail führt uns zum Schloss Steinegg. Kurz danach biegen wir links ins nächste Tobel ein und erreichen über die Ruine einer römischen Villa den Hüttwilersee. Ein Stück folgen wir noch dem See bevor die Heimfahrt angetreten werden muss. Über Trüttlikon erreichen wir Iselisberg. Entlang schöner Trails durch Reben und später Wald treffen wir in der Kartause Ittingen ein. Auch entlang dem Thurvorland bauen wir noch einen Singletrail bis zur Roorer Brücke ein. Dann geht es alles der Thur entlang Richtung Märstetten zurück. In dieser Gegend hat es einige Biber die sich an die Bäume rund um das Thurvorland ran machen. Ob kleine oder dicke Stämme. Egal, da werden die Zähne gewetzt was das Zeug hält. Einfach eindrücklich. Eines dieser Tiere habe ich aber noch nie gesehen.
Bis nach meinem zu Hause sind dann noch ein paar Höhenmeter zu absolvieren.
Die feuchte Jahreszeit hat bei uns im Flachland eindeutig Einzug gehalten. Die Trails sind Nass und werden auch kaum mehr richtig austrocknen. Das viele Laub machen diverse Passagen rutschig und fordern einiges an Geschick. Aber ein gutes Geschicklichkeitstraining.
Leider haben die Batterien im GPS kurz vor Schluss noch den Geist aufgegeben. Den Trail habe ich dann zu Hause noch auf dem PC vervollständigt.



Distanz: ca. 58 km
Höhenmeter steigend: ca. 720 Hm
Fahrzeit: 3:20 h
online ansehen (GPS Daten)
Vom Club aus betreiben wir ein Jugend-Förderprogramm "Bike for Kids". Dort bin auch ich als Leiter tätig.
Biketrainings in unserer Umgebung oder auf dem Parcour sind der Normalfall. Aber auch Ausflüge gehören zum Jahresprogramm. Als Abschluss von dieser Saison ausnahmsweise mal nicht mit dem Bike, sondern mit Skateboard und Kickboard. Wir besuchten den Block in Winterthur. Eine riesige, ehemalige Fabrikhalle die in eine Sporthalle umfunktioniert wurde. Unten befindet sich eine Elektro-Kartbahn und die Kletterhalle. Oben ein Beachvolleyfeld und der Rollerpark mit Bowl, Hindernissen etc. Ein riesiger Funpark!
Toll was es so alles gibt. Den Kids hat es sichtlich Spass gemacht.



Heute habe ich wieder mal die Gelegenheit gepackt und ein paar Sonnenstrahlen auf dem Renner genossen. Der Herbst zeigt sich mit seiner Farbenpracht von der schönen Seite. Aber es gibt immer mehr Bäume die schon ohne Blätter da stehen. Eine schöne Jahreszeit, wobei ich jedes Jahr staune wie schnell sie vorbei ist.
Mein Weg führt mich runter zum Untersee (Bodensee) nach Ermatingen. Dem Seeradweg folge ich bis Mammern. Zwar wohne ich so nahe am Untersee und trotzdem ist er für mich speziell. Wasser hat eben eine besondere Ausstrahlung.
Von Mammern nehme ich den Aufstieg auf den Seerücken. Über diesen führt meine Runde zurück nach Hause.
Ein Blick über die Grenze zu unseren deutschen Nachbarn.
Distanz: 48.2 km
Höhenmeter steigend: 594 Hm
Fahrzeit: 2:01 h
Durchschnittsgeschwindigkeit: 24.0 km/h
Heute war ein sagenhafter Herbsttag. Da der Sonntag im Normalfall der Familientag ist, war ich nicht auf dem Bike. Wir nahmen das Hörnli unter unsere Sohlen. Start und Ziel war die Hulftegg.
Natürlich sind wir nicht die Einzigen. Von allen Seiten gibt es fast eine Völkerwanderung hinauf zu diesem Ausflugsziel. Und nicht umsonst. Sonne, Wärme und eine herrliche Aussicht ist der Lohn. Vielleicht sogar der letzte so schöne Herbsttag?
Aber sicher muss ich nächstes Jahr wieder mal mit dem Bike hier hinauf. Zudem habe ich noch einen tollen Trail entdeckt. Näheres gibt es dann sicher in meinem Blog.
Wie jeden Samstag-Nachmittag findet bei uns im Club das Biketraining statt. Trotz des schönen Herbsttages sind nur Felix und ich anwesend. Wo sollen wir hin? Eine Runde um den Nollen bis zur Thur. In eine Gegend wo wir nicht so viel unterwegs sind.
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Von MTB-News resp. dem IBC-Forum gibt es jedes Jahr, genauer gesagt jeden Winter den Winterpokal. Gewinnen kann man "nur" die eigene Fitness. Ziel ist es also, dass auch über den Winter Sport getrieben wird. Für jede Sporteinheit kannst du Punkte gutschreiben. Der Vergleich mit anderen Teams resp. mit den eigenen Teammitgliedern soll eine Motivation sein auch in dieser Jahreszeit aktiv zu bleiben.
Es sind bereits ein paar schweizer Teams gemeldet. Auch ich habe ein Team gegründet mit dem Namen swiss bike bloggers.
Jedes Team besteht aus max. 5 Teilnehmer.
Dauer des Winterpokals: 2. November 09 - 28. März 10
Wer hat Lust mitzumachen? Ich würde mich auf Verstärkung freuen. Voraussetzung ist nur, dass du einen Blog oder eine Homepage zum Thema Velo führst.
Weitere Infos findest du auf der Winterpokal-Seite vom IBC-Forum.
Hier noch den Link zum Team swiss bike bloggers.
Anmelden kannst du dich via Internet auf der Winterpokal-Seite. Danach kann ich dich freischalten.
Anmeldeschluss: 15. November 09

Bewertungen:
Radfahren (Bike, Rennvelo, Alltagsvelo, Rolle, Spinning etc.) - pro 15 Minuten 1 Punkt - z.B. 1 Stunde ergibt 4 Pt., 3 Stunden ergibt 12 Pt. (unbeschränkte Punktezahl)
Joggen - pro 20 Minuten 1 Punkt - z.B. 20 Minuten ergibt 1 Punkt, 1 Stunde ergibt 3 Pt.
alternative Sportarten (Schneeschuhlaufen, Nordic Walking, Fussball, Schwimmen, Skifahren etc.) - Pauschal 2 Punkte, unabhängig wie lange man die Sportart ausführt - Mindestdauer 30 Minuten
Ausnahme: Skilanglauf wird wie Radfahren bewertet.
Mit dem Club war heute die letzte Tour auf unserem Jahresprogramm. Also quasi der Saisonabschluss.
Unser Gide Werni hat sich eine schöne Runde im Toggenburg ausgesucht. Die vergangene Woche war unserem Vorhaben aber gar nicht gut gesinnt. Tiefe Temperaturen und Schnee bis in tiefe Lagen. Nichts mit einer Biketour im Toggi. Zudem präsentiert sich das Wetter heute von der schlechten Seite. Immer wieder Regen. Wir entschliessen uns für eine kleine Ausfahrt von Märstetten aus.
In unserer Region findet jeden Herbst/Winter der Krapf-Cup statt. Das erste Rennen ist heute in Bischofszell. Wir radeln also der Thur entlang bis dort hin. Schon nach wenigen Kilometern gibt es von meiner Seite einen Plattfuss zu beklagen. Dies trotz flachem Gelände und breiten Wegen. Es ist ein Nagel. Na gut, habe ich das auch wieder mal geübt.
Die Hinfahrt ins schöne Rosenstädtchen überstehen wir noch recht trocken. Aber schon am Krapf-Cup setzt der Regen ein. Wir flüchten in ein Restaurant und genehmigen uns etwas Warmes. Der Regen will einfach nicht nachlassen. So starten wir den Heimweg mit viel Nass von oben. Die Wege sind dementsprechend auch dreckig geworden. An derselben Stelle wie ich beim Hinweg erwischt es nun Wisi. Plattfuss. Diesmal kein Nagel sonder ein defektes Ventil.
Durchnässt und dreckig erreichen wir wieder Märstetten. Alle denken nur noch an ein warmes Bad. Also auf direktem Weg nach Hause.
Aus der Tagestour wurde nun halt nur eine Halbtagesausfahrt. Trotzdem haben wir fünf es genossen.



56.3 km - 536 Hm
Melchsee Frutt - Hasliberg, der ultimative Panorama-Singletrail
Ich kenne Reto von meinen früheren Bikejahren. Dementsprechend sind es schon Jahre her als wir das letzte Mal zusammen eine tolle Biketour unternommen haben. Nach dem spontanen Telefon vom Donnerstag war klar, genau diesen Samstag haben wir beide Zeit und das Wetter scheint herrlich zu sein. Toll, aber wohin? Da kommt mir die Singletrailtour von der Melchsee Frutt über den Hasliberg in den Sinn. Diese war Anfang Jahr im Bikeheft Ride beschrieben. Auch Chregu hat die Strecke diesen Sommer abgefahren. Einen schönen Bericht findest du auch in seinem Blog. Diese Tour stand auf meiner to do Liste. Ich freue mich riesig auf diesen Tag. Singletrails ohne Ende.
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Das Dorf St. Anton liegt in Österreich. Klar, aber auch bei uns in der Schweiz gibt es ein St. Anton. Es ist eher ein Ausflugsort und liegt im Kanton Appenzell auf der Anhöhe gegen das St. Galler Rheintal. Die Aussicht von dort ist bei sichtigem Wetter herrlich. Nicht nur unter den Ausflüglern, sondern auch unter den Ostschweizer Bikern ist St. Anton ein Begriff. Dies wegen den vielen tollen Trails Richtung Rheintal runter.
Mit dem Club haben wir eine Bikerunde in diese Gegend unternommen.
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Die drei Schwestern und ihre weggeschwemmten Trails
Zugegeben, die drei Schwestern sind hübsch und haben eine tolle Figur. Aber leider sind sie "nur" aus Stein und Fels. Trotzdem möchten Felix und ich sie mal von allen Seiten begutachten und reisen dazu mit unseren Bikes ins Fürstentum Liechtenstein.
Vor ein paar Jahren war die Umrundung dieses Berges im Bikeheft Ride beschrieben. Kurz danach fand ein heftiges Unwetter statt, das ein Teil der Runde (Saminatal) fast unpassierbar machte. Aber eben, das war ja vor ca. 3 Jahren. Heute sind die Wege sicher wieder instandgestellt und super befahrbar. Oder eben doch nicht?
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4-Tages-Biketour im Wallis - 4. Tag
Bereits ist der letzte Tag unserer 4-Tages-Biketour angebrochen. Nach den gestrigen Downhilltrails verabschieden wir uns nur ungern von Zermatt. Aber alles hat mal ein Ende.
Unser heutiger Tag ist geprägt von Höhenwegen im Bereich zwischen 1'800 und 2'000 m.ü.M. Er führt uns durch die mir bekannte Augstbordregion bis nach Gampel zurück zu unseren Autos.
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4-Tages-Biketour im Wallis - 3. Tag

Obwohl die Sommerferien vorbei sind, ist hier in Zermatt einiges los. Es tummeln sich Touristen aller Nationalitäten. Vom Sandalen-Japaner bis zum Bergsteiger. Mit Glück hört man jemanden Schweizerdeutsch sprechen. In der Hochsaison soll es noch einiges mehr Volk haben.
Das Dorf und die Umgebung glänzt vor allem mit originellen Beizen. Und vor allem mit einem Berg, dem "Horu" wie die Walliser sagen. Beim Anblick dieses Berges werden auch wir schwach. Er ist einfach speziell. Den ganzen Tag begleitet er uns auf unserer Zermatt-Biketour.
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4-Tages-Biketour im Wallis - 2. Tag
Heute gibt es einige Höhenmeter zu bewältigen. Dies ohne Hilfe einer Bahn. Wir möchten ins Val d'Anniviers, genauer gesagt nach Chandolin wo Mittagshalt geplant ist. Je nach Wetterlage entscheiden wir uns dann für die weitere Route am Nachmittag. Für Heute war nämlich eine Schlechtwetterfront vorausgesagt. Dem Wallis sei Dank. Denn ausser ein paar wenigen Tropfen blieb es heute sonnig und warm. Anders als im Rest der Schweiz wo die Regenfront spührbar war. Das Wallis ist einfach speziell.
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4-Tages-Biketour im Wallis - 1. Tag
Meine regelmässigen Blogleser werden sich vielleicht wundern, dass schon wieder Einträge aus dem Wallis erscheinen. Das liegt für mich als Thurgauer nicht gerade nebenan. Zugegeben, es hat sich diesen Sommer etwas gehäuft. Ich fühle mich dort ja schon fast zu Hause. Nur mit dem "Walliserditsch" happert es noch ein bisschen. Aber es lohnt sich einfach immer wieder die Walliser Trails unter die Stollen zu nehmen.
Diesmal verbringe ich mit dem Club 4 Tage in diesem schönen Bergkanton beim biken.
Wir starten früh am Morgen mit den Autos in Richtung Lötschberg. Der Verkehr zwischen Zürich und Bern ist einfach Wahnsinn. Wir sind froh als wir in Gampel eintreffen. Das Wetter ist herrlich und die Temperaturen hochsommerlich. Ideale Bedingungen für den heutigen Tag mit dem Ziel Crans-Montana.
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