Keine Saison ohne Schienerberg. Die bekannten Trails auf dem Hügel im Grenzgebiet Schweiz-Deutschland sind immer ein Besuch wert. Janic, Felix, Pupi und ich haben die Runde mit ein paar tollen, zusätzlichen Trails zu einer schönen Tagestour ausgeweitet.
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Trailrunde über den Schienerberg
Pünktlich auf das Wochenende schleicht sich wieder ein Tief über die Schweiz. Die Temperaturen sind kühl und der Regen nicht gerade willkommen. Der Samstag Nachmittag scheint der beste Augenblick zu sein, um doch noch auf das Bike zu steigen. Ganz trocken kommen ich jedoch nicht über die Runden.
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von Hügel zu Hügel, von Trail zu Trail
Heute stand die erste Tagestour mit dem Club auf dem Programm. Das einzige was ich wusste war, dass wir in Diesshofen am Rhein starten.
Dann lasse ich mich gerne überraschen.
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Mein Wohnkanton Thurgau zählt am heutigen Tag, am Tag der Arbeit, zu den privilegierten Kantonen. Wir haben an diesem ersten Mai frei. Wenn man dazu noch Geburtstag feiert ist dies doppel schön. Sogar das Wetter scheint zu passen. Also steht nichts im Weg für den ersten Maibummel mit dem Bike.
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Regen, Wärme und Sonnenschein lässt die Natur förmlich explodieren. Der Frühling gibt richtig Vollgas.
Bevor die nächste Wetterstörung pünktlich auf das Wochenende bei uns eintrifft, geniesse ich den wolkenlosen Himmel für eine weitere Feierabendtour.
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Auch die langanhaltende Kälte hat ein Ende. Zwar ist dies Mitte April etwas spät, dafür überrascht uns der heutige Sonntag gleich mit sommerlichen Temperaturen um die 20 Grad. Herrlich, dieser Tag muss für eine Biketour genutzt werden.
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Achtung ... fertig ... Frühling
Das Thermometer will einfach nicht steigen. Immer noch herrscht mit Unterstützung der kalten Bise eher frostiges Wetter, anstelle eines herrlichen Frühlings. Wirft man seinen Blick neben den Trail, so können die ersten Vorboten entdeckt werden.
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Die Osterfreitage sind angebrochen. Genügend Zeit um zu biken, theoretisch. Aber bei diesem Sauwetter mit Schnee und Kälte ist es überhaupt nicht so wie ich es mir wünsche. Der diesjährige März wird in der Wetterstatistik als viel zu kalter Monat verbucht. Die weiteren Prognosen sehen auch nicht vielversprechend aus. Der Frühling geht wohl vergessen. Nach dem anhaltenden Winter wird direkt der Sommer kommen.
Am Morgen des heutigen Karfreitags wage ich mich auf das Bike. Dreckige Wege und ein Schneematschdownhill nach Hause sind die Folge. So macht es echt keinen Spass. Dieser Winter will einfach nicht enden.
TDS Impuls - ein Jahr unter Strom
Mitte Mai 2012 ist mein Fuhrpark von Fahrrädern um ein E-Bike erweitert worden. Dies heisst, dass ich nun schon fast ein Jahr mit dem Impuls von Tour de Suisse unterwegs bin. Zeit um eine Zwischenbilanz zu ziehen.
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Der März neigt sich schon dem Ende zu. Trotzdem sind die wärmeren Tage nur ein Wunschtraum. Eisige Kälte beherrscht unsere Gegend. Mein GPS zeigt gerade mal 2 Grad an. Brrrr.
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Brake Force One - Fazit vom Langzeittest
Fast ein ganzes Jahr habe ich die Brake Force One Bremse an meinem Bike getestet. Höchste Zeit ein Fazit zu ziehen. In dieser Zeit musste sie sich auf staubtrockenen Trails, in der Nässe, im Schnee, auf unzähligen Downhillmetern oder einfach beim normalen Einsatz auf vielen Kilometern behaupten.
Was meine Erfahrungen und Erlebnisse mit dem edlen Stück war, erfährst du hier.
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Waren die Schneefälle von der vergangenen Woche nur das letzte Aufbäumen des Winters?
Samstag und Sonntag habe ich wiederum genutzt um auf das Bike zu steigen. Ich machte mich auf die Suche nach dem Frühling.
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Unter uns liegt noch vielerorts Schnee oder Matsch, über uns ein grauer Hochnebeldeckel. Die ideale Zeit um frustriert zu sein. Ich habe genug! Vor allem wenn ich daran denke, dass in den Bergen seit Tagen das schönste Wetter herrscht und in der schweizer Sonnenstube, dem Tessin, sogar Temperaturen in zweistelliger Form erfreuen. Ich habe genug!
Den ganzen Februar habe ich keinen einzigen Meter mit dem Bike absolviert. Mit etwas Joggen halte ich mich über Wasser. So, der März soll definitiv anders werden. Heute habe ich den Anfang gemacht und mein Bike ausgefahren. Etwa ein Drittel war auf Asphalt, der Rest in möglichst tiefen Lagen, wo nur noch wenig Schnee liegt, auf den nassen Wegen.
Ja, der März wird anders, schliesslich war gestern der meteorologische Frühlingsanfang.
Frühling, ich freue mich auf dich.
Fahrzeit: 2:06 h
Distanz: 34.7 km
Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.4 km/h
Maximalgeschwindigkeit: 44.8 km/h
Höhenmeter: 301 hm
Nach der gestrigen langen Schneeschuhtour wollten es Felix und ich nochmals wissen. Der siebte Churfirst, der Selun, wartet auf unsere Bezwingung. Begleitet werden wir von Dani.
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